Ich bin Peterstaler

Klaus Weigel

Sein Tag ist durchgeplant. Beginn um 7.30 Uhr mit „open end“. Klaus Weigel ist Verkaufsleiter und immer für Peterstaler auf Deutschlands Straßen unterwegs. Bis zu 60.000 Kilometer fährt er im Jahr. Sein Auto ist auch ein Teil seines Büros. Seinen Sitz hat er in Ludwigshafen, „ein schöner Mittelpunkt für mein Vertriebsgeschäft.“

Denn sein Vertriebsgebiet beginnt im Nordschwarzwald und reicht bis Frankfurt und München, umfasst den nördlichen Teil von Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz, Hessen und geht bis ins Saarland. Peterstaler Mineralwasser war schon immer eine gute Marke, sagt er. „Peterstaler ist ein Synonym für beste Qualität und hohe Akzeptanz beim Fachhandel.“ Ein wichtiges Kriterium für sein tägliches Geschäft. „Um zu verkaufen, muss die Marke auch funktionieren.“ Der gelernte Einzelhandelskaufmann und Handelsfachwirt hat als Gebietsleiter für die Pfalz und das Rhein-Neckar-Gebiet begonnen, vor 24 Jahren. Bald kamen weitere Regionen dazu und Weigel übernahm auch Personalverantwortung. Heute gehören sechs Gebietsleiter zu seinem Team. Er selbst ist Verkaufsleiter Fachgroßhandel.

 

Zu jener Zeit begann auch die Ära der PET-Abfüllung. Klaus Weigel erinnert sich: „Die deutschen Brunnen waren da sehr zurückhaltend.“ Stilles Wasser hatte auch noch nicht die Bedeutung am Markt wie heute. Peterstaler schlug diesen Weg ein und war mit einer der Vorreiter in der Branche, erinnert sich der Vollblutverkäufer. Auch war das Unternehmen eines der ersten, das eine eigene Gastronomie-Flasche herausbrachte. „Sie ist sehr zeitlos, passt zu allen Anlässen und in jedes Haus“, schwärmt Weigel. Solche Attribute erleichtern ihm sein Geschäft. In Großstädten wie Stuttgart, Frankfurt, München ist das „Black Forest“ Wasser schon heute eine feste Größe. „Es repräsentiert eine Region, die weltweit bekannt ist“, weiß der Weltenbummler aus eigener Erfahrung. Überall auf der Welt kennen die Menschen den Schwarzwald.

„Am meisten macht mir Freude, mit den Menschen direkt in Kontakt zu stehen.“ Und das tut er ausreichend. Neben den eigenen Touren begleitet er auch hin und wieder seine Mitarbeiter, wenn es um schwierige Entscheidungen bei einem Kundengespräch geht. Klaus Weigel steht ständig im Spannungsfeld der wechselnden Gesprächspartner. „Der Gastronom hat einen anderen Anspruch und Probleme als der Einkäufer eines Großunternehmens.“ Aber es gelingt ihm – oft auch während der Fahrt zum nächsten Kunden – dies auszugleichen. Auf große Gespräche bereitet er sich in seinem Büro ausreichend vor. „Das können Sie nicht fünf Minuten vor Terminbeginn machen“, weiß er aus seiner langjährigen Erfahrung. Natürlich kommt es auch vor, dass improvisiert werden muss oder er den Tagesablauf unterbrechen muss, wenn ein Kunde anruft und es sofort einer Problemlösung bedarf. Jedes Jahr ab November führt er die sogenannten Jahresgespräche mit den Kunden. Es wird reflektiert, was das Jahr über war und es werden Ziele für das nächste Jahr festgelegt.

Es sind Millionen Flaschen Wasser, die jährlich über ihn bestellt werden. Der Bogen reicht von 3.000 bis 50.000 oder eben Millionen Flaschen bei den großen Firmen. „Wasser ist ein Naturprodukt. Es ist gesund, kann überall verwendet werden“, egal ob in Beruf, Freizeit oder Stadion. Wasser wird überall getrunken. Wasser passt auch gut zu Wein. „Wir unterstützen unsere Winzer in Baden und der Pfalz.“ So ist Klaus Weigel auch jedes Jahr bei der weltgrößten Weinmesse, der Pro Wein in Düsseldorf. Auch andere Weinmessen oder die Intergastra sind für ihn ein Muss. Eröffnungen von Landesgartenschau oder Ludwigsburger Barock führen ihn auf die Plattformen der Gesellschaft.

Kommt ein Chefverkäufer auch mal ins Schwitzen? Klaus Weigel erinnert sich an den heißen Sommer 2003. „Da wollten uns die Kunden nicht mehr sehen. Wir mussten nur noch liefern“, berichtet er von der durstigen und schweißtreibenden Zeit. Peterstaler hatte aber keine Probleme, den damals sehr hohen Bedarf an Wasser zu stillen.

Schwitzen im Auto ist dank Klimaanlagen und elektrischen Fensterhebern Vergangenheit. „Das Auto ist heute auch Arbeitsplatz.“ Man telefoniert viel, ist permanent ansprechbar, kann unterwegs neueste E-Mails lesen. „Die Zeit ist extrem schnelllebig geworden.“ Klaus Weigel lässt sich aber nicht geißeln wie er sagt, sondern zieht seinen Tagesplan durch. „Sonst leidet die Qualität, wenn man sich permanent ablenken lässt.“ Und im Urlaub ist das Handy generell nicht dabei. Dann bereist er ferne Länder, lässt sich inspirieren und trinkt sein Wasser anderswo. Wenn er zurückkehrt, ist er voller Ideen für Peterstaler und dessen Kunden.

Radiospot

Für die kampagnenbegleitenden Radiospots waren die Kollegen persönlich zum Einsprechen im Studio. 

Hier können Sie sich Klaus' Spot direkt anhören!