Nachhaltigkeit

Peterstaler setzt Zeichen

Bad Peterstal, 03.03.2020 – Die Peterstaler Mineralquellen beginnen das Jahr 2020 mit einem deutlichen Zeichen für Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung: Das Unternehmen hat sein gesamtes PET-Sortiment auf Flaschen aus 100% Recyclingmaterial – auch Recyklat genannt – umgestellt. Damit gehört das schwarzwälder Mineralbrunnenunternehmen zu den ersten in Deutschland, die ihr PET-Angebot vollständig aus recyceltem Altplastik herstellen und damit Ressourcen schonen. „Wir machen keine Ausnahmen“, sagt Geschäftsführer Klaus Bähr: „100 Prozent sind 100 Prozent.“ Die neuen Gebinde aus recyceltem PET sind seit Anfang des Jahres im Handel.

Nachhaltiges Wirtschaften ist für die Peterstaler Mineralquellen ein wichtiges Unternehmensziel. „Wir setzen uns seit jeher für ressourcen- und umweltschonendes Arbeiten ein. Häufig ist das für den Verbraucher natürlich gar nicht unmittelbar sichtbar“, erklärt Bähr: „In diesem Fall aber schon. Und die neuen Recyclingflaschen für unsere drei Marken Black Forest, Peterstaler und Schwarzwaldperle geben uns die Chance, Verbraucher über Umweltfreundlichkeit und Nachhaltigkeit unserer PET-Gebinde sowie unseren geschlossenen, ressourcenerhaltenden Stoffkreislauf zu informieren. Wir können damit hoffentlich den Mythos aus dem Weg räumen, dass Getränkeflaschen aus Deutschland die Umwelt oder gar die Weltmeere verschmutzen.“

Verbraucher in Deutschland unterstützen das Pfandsystem vorbildlich

Die Umweltschutzdiskussionen haben Verbraucher verunsichert. Das spüren auch die Peterstaler Mineralquellen und wollen aufklären. Geschäftsführer Bähr: „Die Verbraucher in Deutschland sind wirklich vorbildlich, wenn es um unser Pfandsystem und den Recyclingkreislauf von Getränkeflaschen geht. Nahezu 100 Prozent der verkauften Getränkeverpackungen gehen hierzulande dank des Pfandsystems an die Märkte zurück. Wenn diese Ressourcen vom Verbraucher an uns zurückgegeben werden und wir sie nutzen, um aus alten PET-Flaschen neue PET-Flaschen zu machen, dann nutzt das der Umwelt.“ Altes, geschreddertes PET wurde immer schon zu einem Teil für neue Flaschen eingesetzt – bisher lag der Anteil jedoch bei 55 Prozent. Ein neues Verfahren macht seit vergangenem Jahr die 100-prozentige Recyclingflasche möglich. Pfandflaschen, die zurückgegeben werden, sind demnach ein wertvoller Rohstoff, der wieder und wieder eingesetzt werden kann, betont Bähr und erklärt: „Auch das geringere Transportgewicht und ein niedrigerer Energieverbrauch bei der Produktion der Flasche sind weitere umwelt- und ressourcenschonende Vorteile dieser Flascheninnovation.“